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Vergangene Veranstaltungen

6. September 2015, 10.45–12.45
Wortwechsel: Heimat, Mythos, Literatur
Hotel Rigi Kaltbad, grosser Saal
Ein Gespräch, moderiert von Hardy Ruoss, mit Thomas Hürlimann, Peter von Matt und Theres Roth-Hunkeler
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17. November 2013, 10.30 Uhr
Lesung und Diskussion
Emmenbrücke, Schulanlage Gersag, Bibliothek
Frisuren für Flora und andere Geschichten

24. September 2011, 14.15 – 15.30 Uhr
Appenzeller Literaturtage
Restaurant Hirschen, 9044 Wald AR
Lesung an den Appenzeller Literaturtagen, die vom 23. bis 25 September 2011 stattfinden. Dieses Jahr sind Autorinnen und Autoren aus der Innerschweiz zu Lesungen eingeladen.
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9. September 2011, 14.30 – 16.00
Gespräch und Lesung
Kulturraum Märtplatz Ruswil
Verleger und Autoren – eine Zusammenarbeit?
Gespräch mit dem Verleger Peter Schulz von Pro Libro Luzern vor angehenden Kulturmanagern. Einblick in literarisches Arbeiten.

8. Juli 2011, 19:30
Lesung und Gespräch
Gasthaus Richisau, 8750 Klöntal
Die Autorin liest aus ‹Was und blüht›, ihrem letzten Roman, und Geschichten über Gasthäuser, Wirtinnen und Gäste.
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4. – 7. Juli 2011
Writers in Residence
Hotel Palace Luzern
Mehr zum Projekt ‹Schreiben in Schweizer Fünfsternhotels› unter
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17. Januar 2011, 20.00 Uhr
Lesung aus ‹Was uns blüht›
Kultur im Rex, Spitalstrasse 1, 8330 Pfäffikon ZH
Theres Roth-Hunkeler, Autorin, Baar ZG
Aus: Was uns blüht.

Eine Frau und ein Mann haben Lebensmuster verlassen und richten sich zögernd anderswo ein. Sie begegnen sich im Kino. Alma nennt den Mann Dottore. Vorsichtig nähern sie sich einander an. In Island widmet sich der 23-jährige Fab, Almas Sohn, halbherzig seinen Studien. Der Freundin Elín ist er zugetan, die Künstlerin Bibi lässt ihn nicht los, den Freund Hillar will er retten. Im Sommer 2007 erhält er Besuch von Alma, die in Begleitung des Dottore ist. Die nördliche Begegnung verläuft für alle anders, als sie es sich vorgestellt hatten. Theres Roth-Hunkeler erzählt durchlässig, umreisst ihre Figuren mit wenigen Strichen und lässt sie aus ihren Perspektiven sprechen. So entsteht eine vielstimmige Sprachmelodie, in die sich auch Landschaft, Wind und Stille mischen.

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3. September 2010
Autorin werden – weiter schreiben
Ruswil
Zusammen mit dem Verleger Peter Schulz Diskussion vor angehenden Kulturmanagern

14. – 16. Mai 2010
Auftritt an den Solothurner Literaturtagen
Solothurn
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23. April 2010, 20:00
Lesung aus "Nordlandliebe"
Chäslager Stans
zusammen mit Verena Stössinger und andern Autoren, die in der Anthologie vertreten sind

11. März 2010, 13:30–15:00
Lesung und Gespräch mit Judith Schalansky
Hochschule der Künste, Bern, Fellerstrasse 11
Judith Schalansky liest und erzählt aus ihrem Buch ‚Atlas der abgelegenen Inseln’, erschienen bei mare 2009. Von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet als schönstes deutsches Buch 2009. Bei den 9. ITB Berlin BuchAwards 2010 ausgezeichnet in der Kategorie "Das besondere Reisebuch"
Atlas der abgelegenen Inseln
Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde
144 Seiten
Halbleinen mit dreiseitigem Farbschnitt


Ein Atlaskind sei sie gewesen, sagt die Autorin von sich selbst. Linien, Farben und Namen der Atlanten hätten ihr die wirklichen Orte ersetzt. Auf Fingerreisen habe sie die fernen Welten erobert im Wohnzimmer der Eltern. ‚Atlas der entlegenen Inseln’ versammelt fünfzig Prosaminiaturen. Sie handeln von Gegenden, so weit von ihrem Mutterland entfernt, dass sie nicht mehr auf die nationale Karte passen und sich sozusagen mit dem kartographischen Katzentisch begnügen müssen. Auf diesen Inseln leben – so sie überhaupt besiedelt sind – seltene Tiere und seltsame Menschen: Gestrandete Sklaven und einsame Naturforscher, verirrte Entdecker und verwirrte Leuchtturmwärter, meuternde Matrosen und vergessene Schiffbrüchigen, brave Sträflinge und strafversetzte Beamten. Kunstvoll illustriert und durchgehend in fünf Sonderfarben gedruckt, zeigt das Werk nach Ozeanen geordnet alle Inseln im jeweils identischen Maßstab. Damit entführt uns Judith Schalansky zu fünfzig entlegenen Orten – von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel.

Die Autorin
Judith Schalansky, geboren 1980 in Greifswald, studierte Kunstgeschichte und Kommunikationsdesign, lebt heute als freie Autorin und Gestalterin in Berlin und lehrt in Potsdam Typografische Grundlagen. Werke: ‚Fraktur mon Amour’, Verlag Hermann Schmidt Mainz, ‚Blau steht dir nicht’, mare 2008.
http://www.atlas-der-abgelegenen-inseln.de/de/
http://www.fraktur-mon-amour.com/de/
http://www.blau-steht-dir-nicht.de/de/

Lesung öffentlich / Eintritt Frei
Berner Fachhochschule / Haute école specialisée bernoise
Hochschule der Künste Bern / Haute école des arts de Berne
Fellerstrasse 11, CH – 3027 Bern, http://www.hkb.bfh.ch

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6. / 7. März 2010, jeweils 11.00–12.00 Uhr
luzern bucht
Kornschütte Luzern
Teilnehmer/innen präsentieren eigene Texte, entstanden in m-art Schreiben, Klubschule Luzern
Moderation: Theres Roth-Hunkeler
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19. Januar 2010, 20:15
«Beruf: Autor»
Rathus-Schüür, Baar
Lesung und Gespräch mit Theres Roth-Hunkeler

13. November 2009, 20:00
Lesung aus "Was uns blüht"
Kultur im Bahnhof | Klubschule Migros, Bahnhofplatz 2, St. Gallen

  Website: Nina Stössinger

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